Publikationen

„Das Werk reiht sich gut in die Standardliteratur ein.“
managerSeminare (Ausgabe 12/18)

„Erfolgstitel der Woche“ (Stuttgarter Zeitung vom 27.7.18)

Mein Buch: „Nimm‘s leicht –
In drei Schritten zu mehr Gelassenheit“

Change it – love it – leave it
Nimm´s leicht! Eigentlich ganz einfach. Wären da nur nicht die vielen kleinen und größeren Ärgernisse und Störungen, die uns das Leben schwer machen können. Der Trost: Für jede Herausforderung, die uns im Leben begegnet, gibt das Leben einen Spielraum. So kann all das, was stört, als Einladung verstanden werden, den eigenen inneren und äußeren Spielraum zu erweitern. Je mehr dies gelingt, desto leichter wird es und die Lebensfreude wächst.

Das Buch präsentiert eine wirkungsvolle Methode, die anhand vieler Praxisbeispiele aus Seminaren kurzweilig und anschaulich erklärt wird. Entdecken, gestalten und erweitern Sie Ihren Spielraum in drei einfachen Schritten – und das in jeder Situation!

 


Rezensionen

Chris Care - Magazin für christliche Spiritualität im Gesundheitswesen (Ausgabe 3/2018): "Andreas Rieck gelingt es in dem Buch außerordentlich gut, Theorie und Praxis so miteinander zu verbinden, dass der Leser sich motiviert dem Thema nähern und in der Umsetzung eigene Erfolge ernten kann."
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Mediennerd.de (Bewertet viele verschiedene Sachen im Internet und stieß "zufällig" auf mein Buch): "Ich fand das Buch hochinteressant, vor allem die Teile bei denen es um Veränderung geht."
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managerSeminare - Magazin und Portal für Personaler, Trainer und Coaches (Ausgabe 12/18): "Außergewöhnlich sind die vielen Beispiele aus dem Leben, die das Buch anschaulich machen. [...] Für Laien ist das Buch ein sehr guter Begleiter auf dem Weg zu mehr Gelassenheit. [...] Für Trainer und Personaler ist es eine intensive Vertiefung."
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Ist das Leben schwer oder leicht?

erschienen in: Katholisches Sonntagsblatt in der Diözese Rottenburg Stuttgart, Ausgabe 10/2017

Ist das Leben schwer oder leicht? Die Antwort auf diese Frage hängt nicht nur ab von der äußeren Lebenssituation, sondern wesentlich auch von meiner Einstellung. Wenn ich mich Tag für Tag beschwere, wie soll es dann leichter werden? Andersherum: Wenn ich Gott oder dem Leben vertraue, warum soll ich es dann schwer? Je länger ich aus einer der beiden Haltungen lebe, desto eindeutiger wird meine Antwort ausfallen auf die Frage: „Ist das Leben schwer oder leicht?“

„Wer lacht, kommt aus seinen eingefahrenen Denkmustern und aus der damit einhergehenden Enge heraus.“

Resilienz: Wie wird man seelisch stärker und widerstandsfähiger?

erschienen in: Katholisches Sonntagsblatt in der Diözese Rottenburg Stuttgart, Ausgabe 9/2017

Wie kommt es, dass zwei Menschen, die ein vergleichbares Leben führen und ein vergleichbares Schicksal erleiden, so unterschiedlich damit umgehen? Antworten darauf zu finden, ist die Aufgabe der Resilienzforschung. Das lateinische Wort „Resilienz“ bedeutet „zurückspringen“. Es kommt aus der Biologie und bezeichnet die Spannkraft einer Pflanze, die sich biegt und dann wieder aufrichtet. Als Resilienz wird also die Fähigkeit bezeichnet, nach Krisen sein inneres Gleichgewicht wieder zu finden. Menschen, die als resilient bezeichnet werden, sind in der Lage, aus Krisensituationen aufrecht und gestärkt hervorzugehen.
Menschen, die diese Gabe besitzen, zeichnen sich unter anderem darin aus, das akzeptieren zu können, was sich nicht ändern lässt. Mit am Wichtigsten ist Optimismus und der Glaube daran, auch in bedrängenden Situationen selbst etwas bewirken zu können. Diese Fähigkeiten sind nicht nur angeboren – also geschenkt –, sondern kann eingeübt werden.

Sucht und Sehnsucht

erschienen in: Chris Care, Ausgabe 1/2017

Das deutsche Wort Sehnsucht ist zusammengesetzt aus zwei Wörtern: „Sehne“ und „Sucht“. Es erinnert an die Sehne, die gespannt ist, wenn der Mensch zum Sprung ansetzt. Es ist also ein Gespannt-Sein auf das hin, worauf die Sehnsucht zielt. Es zielt auf etwas hin, was ich nicht habe – oder von dem ich glaube, es nicht zu haben.
Das Wort „Sucht“ kommt ursprünglich von „siech sein, krank sein“. Es meint also ein krankhaftes Verlangen und abhängig sein von etwas. Sehnsucht ist dagegen keine Abhängigkeit von einem Stoff wie Alkohol, Essen, Drogen, Ruhm und Ehre etc. Sie zielt auf etwas Anderes: auf Heimat, Geborgenheit, Freiheit, Glück oder Erfüllung.

Viele (auch kleine alltägliche) Süchte sind Ausdruck verdrängter Sehnsucht und wenn es gelingt, die Sehnsucht im Inneren wieder zum Sprudeln zu bringen, werden wir frei von den großen und kleinen Süchten, die uns im Griff haben.